Vier Erkenntnisse aus vier Vorlesungen:
Spezielle Disziplinen der Wohlfahrtsfürsorge haben großes Interesse an der Nicht-Leistungsfähigkeit der kurativen Medizin.
Die Produktionsprogrammplanung als Bestandteil der operativen Planung unter Annahme gegebener Potenziale (Beschaffung, Produktion, Absatz) und i.d.R. auch unter Sicherheit wird in der Praxis über Kosten- und Erlösgrößen fundiert.
Die Restfeuchte wird definiert als xf = mW/mTr0 × 100 %. Dabei ist xf die Restfeuchte, mW die Masse des Wassers und mTr0 die Masse der trockenen Wäsche mit 0 % Restfeuchte. mW ergibt sich aus der Differenz der Masse der feuchten Wäsche mF und der trockenen Wäsche mTr0: mW = mF – mTr0.
Es zeigt sich eine Wahrnehmungsresitenz gegenüber der Bedeutung der generativen Haus- und Sorgearbeit in nahezu allen gesellschaftlichen Lebensbereichen.
Und weiter geht’s.
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